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Kuckuck – daaaaaaa

In dem Spielzelt können die Kleinen sich prima verstecken, spielen oder entspannen. Das Zelt ist aus 100% Baumwolle gefertigt. Sehr schön sind die kleinen runden Fenster an den Seite – zum rein- und rausschauen. Die Bodenmatte und ein paar kuschelige Kissen machen das Zelt so richtig gemütlich. Hier kann man prima die Puppen versorgen oder ein bisschen Musik hören, sich ausruhen vom Toben auf der Krabbelstraße oder in einem Buch schmökern. Der kleine Rückzugsort ist für Kinder etwas ganz Besonderes und das  Spielzelt wurde ganz schnell zum neuen Lieblingsplatz erklärt. Denn genau wie wir Großen, sollten auch die Kinder zwischendurch zur Ruhe kommen und sich den vielen Reizen zumindest eine Zeit lang entziehen können. 


Der Klassiker – Steckblumen

Mit dem Steckspielzeug habe ich schon in meiner Kindheit gespielt. Die bunten Steckelemente regen die Fantasie der Kleinen an und geben ihnen den Raum, sich frei zu entfalten. Es erfordert schon ein bisschen Geschick und Konzentration, die Blumen miteinander zu verbinden und Stück für Stück etwas buntes und  fantasievolles entstehen zu lassen. Beim Spielen mit dem klassischen Motorikspielzeug gibt es kein Richtig oder Falsch. Die Steckelemente kann man auch super farblich sortieren, sie stapeln oder auf einer langen Schnur auffädeln. Ganz nebenbei wird dabei die Hand-Auge-Koordination und das räumliche Denken geschult.

 


Damit aus kleinen „Schraubern“ einmal große „Schrauber“ werden

Nicht nur die Jungs lieben den fröhlichen Traktor. Auch die Mädchen haben einen riesengroßen Spaß daran die Räder und andere Teile vom Traktor ab und wieder dran zu schrauben.  Der Akkuschrauber kann wie im richtigen Leben die Drehrichtung ändern. Und logischerweise gibt es Kreuzschlitz- und Schlitzschraubendreher als auswechselbare Aufsätze.

Meine Tageskinder trainieren so auf spielerische Art und Weise Konzentration und Geschicklichkeit. Denn ob die großen Räder nach vorne oder nach hinten kommen lernt man am besten beim Ausprobieren.

Und anschließend kann man mit dem lustigen Traktor durch das ganze Spielzimmer düsen.

 


Kunterbuntes Krabbelvergnügen

Die superschönen Softbausteine sind bei uns täglich im Einsatz. Krabbeln, hüpfen, robben, toben, stapeln, fallen lassen, balancieren oder auch einfach nur zum darauf rumliegen – die Tageskinder lieben die Krabbelstraße. Und damit es beim wilden Spiel keine Beulen gibt, sind die Wände auch gepolstert.

Natürlich kann man auch einfach nur ruhig hinsitzen und tolle Geschichten erzählen oder vorlesen.

 

 


Bunter Schiebespaß

Das Motorikbrett aus Holz fördert die Feinmotorik der Kinder und nebenbei können sie so auch die Farben lernen und das kreative Denken anregen. Die Holzkugeln werden entlang der Rillen geführt und sortiert.  Die Kleinen können hiermit die Fingerfertigkeit spielend trainieren.

Für mich, und ich denke für meine Tageskinder ebenso, ist es ein tolles und wertvolles Spiel.

 

 


Eine Schatzsuche
finden alle Kinder spannend!

Zuerst verstecke ich die Sandkiste und alle gehen gemeinsam auf die Suche. Damit die Schatzsuche manchmal ein bisschen länger dauert wird bei uns der Schatz mit dem Pinsel ausgegraben. Ganz langsam und vorsichtig wird der Sand dann mit den Pinseln beiseite geschoben – und die Freude ist riesengroß, wenn eine Murmel oder ein Diamant auftaucht.

An manch anderen Tagen finden wir den Schatz mit einem Sieb. Logisch, dass die Kleinen auch mit den Händen im Sand sind. Ist das doch immer wieder eine tolle Sinneserfahrung.


 

Vom fernen Regalien nach Bausteinland

Ein schöner Zug um stundenlang zu spielen. Voll beladen rollt die Holzeisenbahn über den Teppich und bringt mit hübschen Pastellfarben in zart Rosa, Flieder und hellem Türkis bunt bemalte Steine aus dem fernen Regalien nach Bausteinland. Der Zug bietet durch die vielen Aufsteckmöglichkeit einen sehr hohen Spielwert und kleine Lokomotiv-führer können auf große Fahrt gehen. Mit den vielen verschiedenen Blöcken können die Tageskinder ihre eigenen Waggons kreieren und an jedem Kinderzimmerbahnhof anhalten.

Und wenn die Kinder schon beim Stecken sind, holen sie auch ganz schnell das Pastellfarbene Holzpuzzle dazu. Da kann man prima üben welche Formen zusammenpassen.


 

Glibberspaß!!

Das  Spiel mit den Wasserperlen macht ab einem Alter von 2 Jahren den Kindern unglaublich viel Spaß! Logisch, dass ich immer dabei bin, damit auch wirklich nichts im Mund landet.

Eigentlich sind die Perlen ja für Blumen gedacht. Ich finde, sie eignen sich hervorragend um die motorischen Fähigkeiten der Kinder zu schulen. Zudem kann man mit denen prima die Farben lernen und die glibberigen Perlen in die bunten Becher sortieren. Doch aufgepasst, dass sie nicht durch die Finger flutschen. Die Sensorikkügelchen sind somit perfekt um die Feinmotorik zu trainieren.

Die Kleinen haben einen riesen Spaß dabei einfach die Hände in die kühle glibbrige Masse zu stecken und fasziniert zu beobachteten, wie die Gelperlen durch die Finger hüpften. 

Das tollste an den Kügelchen ist aber meiner Meinung nach die entspannende Wirkung, welche sie auf meine Tageskinder haben. Meistens sitzen sie nämlich ganz ruhig und andächtig vor der Schüssel und sind ganz vorsichtig und behutsam mit den Perlen. Nach einem Vormittag mit viel Toben eine prima Sache.


Tadaaaa – alles richtig!

Freispielzeit ist äußert wichtig. Doch auch das Lernen mit dem Bambino-Lük macht den 2-jährigen schon Spaß.
Das Prinzip haben die Kleinen ganz leicht und schnell verstanden.

 Ich finde, dass es eine schöne Übung für Konzentration und Ausdauer ist. Zudem unterstützt es die Sprachentwicklung. Schritt für Schritt wird der kindliche Wortschatz erweitert. Es fördert das genaue Beobachten, das Vergleichen und das Zuordnen.

Die Bilder sind liebevoll gemalt und aus der alltäglichen Umgebung der kleinen Weltentdecker.

So einfach geht’s: 

Die Plättchen werden oben in den Deckel des Lösungsgerätes gelegt. Mit den Plättchen wird nach und nach die Aufgabe gelöst.  Liegen alle Plättchen unten in der Schachtel, wird das Lösungsgerät geschlossen und umgedreht und mit dem Muster verglichen. Tadaaaa – alles richtig!


Ein Tisch - verschiedene Rollenspiele und noch mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Spieltisch ist selbst gemacht (DANKE an meinen Mann, welcher ein begnadeter Handwerker ist!!) und kann somit für verschiedene Spiele und Aktivitäten genutzt werden. Als Einlage im Tisch dienen 3 lose  Holzplatten. 

Eine ist blanko und wird zum malen, kneten, basteln, puzzeln …… verwendet.

Die anderen beiden Platten sind beidseitig beklebt. Somit können wir mit Spielzeugautos in der Stadt unterwegs sein.
Oder mit verschiedenen Spielfiguren  auf einem Bauernhof sein, in den Zoo gehen oder uns sogar in einem Zauberwald aufhalten. Die sehr detaillierten Möbelaufkleber bringen meinen Tageskindern viel Spaß. So können sie viele verschiedene Rollenspiele anwenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Da hüpft und blinkt es überall ......

Ewig können die Kinder mit den Gummibällen spielen. Nie weiß man so richtig wie der Ball springt, wenn man ihn wirft. Da ist Spaß schon vorprogrammiert. Und Bewegung natürlich auch.

Ganz besonders spannend wird es aber, wenn es darin auch noch glitzert und eine Figur eingearbeitet ist.

Damit aber nicht genug……..wenn es dann auch noch farbig blinkt, wenn man den Flummi nur fest genug wirft, dann strahlen die Gesichter.

 


 

Zusammenstecken, auseinandernehmen,
drehen, auf- und zuschrauben, befühlen,
auffädeln, kombinieren, stapeln …..

….das alles können die großen Perlen. Und ganz nebenbei fördern sie die Farberkennung, die Fein- und Grobmotorik sowie die Hand-Augen-Koordination von Babys ab 10 Monaten bis zu 3-jährigen Kleinkinder.  Wobei auch Ältere ihre Freude daran haben. 
Die verschiedenen Formen und Strukturen lassen sich untereinander mischen und bringen viel Spielspaß ins Kinderzimmer.

 


Konstruktionsbausteine der etwas anderen Art

Da waren die Kinder sofort hellauf begeistert und neugierig als ich die Dinger gekauft hatte.  Die Dinger „kleben“ auf nicht porösen Ober-flächen. Sie hinterlassen keine Rückstände oder Flecken. Die witzigen Bauteile lassen sich mit sich selbst verbinden. Sie sind aus Silikon und machen ein herrliches Ploppgeräusch, wenn man sie wieder ausein-ander zieht.

Und wenn man das Alles noch von der pädagogisch wertvollen Seite betrachtet, lernen die Kinder hierbei nicht nur die Farben kennen. Die „Dinger“ schulen die Kreativität und die Feinmotorik. Diekleinen Händchen werden zu interessanten, taktilen, auditiven und visuellen
Erfahrungen eingeladen. Wir haben einen riesigen Spaß mit ihnen.


 

Kleine Künstler in Aktion

Wenn die Kleinen erst mal anfangen zu malen passen die Wachsmal-kreiden in Form von Dreiecken perfekt in die kleinen Kinderhände. Die Dreiecke sind äußert robust und langlebig. Die kleinen Künstlerhände werden bei dieser Wachsmalkreide garantiert nicht verschmutzt. Es gibt sie auch in Metallicfarben.

Malen ist pädagogisch wertvoll, um sich mit der Umwelt auseinander-zusetzen und um kreativ zu werden. Dabei werden nebenbei noch Geschicklichkeit, Fingerfertigkeit und das Farbverständnis geschult.

Und wenn wir ehrlich sind, freuen wir uns doch alle über ein selbst gemaltes Bild.


 

Endlich ist sie da .....

unsere 1 Meter hohe Kugelbahn. Sie ist aus stabilem Holz und trainiert die motorischen Fähigkeiten. Die Auge-Hand-Koordination wird geschult  Und auch der Hör-Tastsinn, die Motorik allgemein und die Reaktionsschnelligkeit werden geübt - und das alles spielerisch!

Die Kugeln haben einen beachtlichen Durchmesser von 46 mm! Da kann garantiert nichts verschluckt werden. Sieht schon toll aus, wenn die Effektkugeln hinuntersausen.