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Du bist gut, so wie du bist

Eltern können es sich nicht aussuchen, ob ihr Kind hochsensibel ist oder nicht. Es ist es, oder es ist es nicht!

Hochsensibilität ist kein neues Phänomen und kein neuer Trend. Menschen mit einer emotionalen Begabung gab es schon immer,
z. B. Einstein oder Picasso.

Ein hochsensibles Kind ist auch nicht krank oder hat eine Schwäche.
Es ist einfach seine Begabung – ein Wesenszug, der nicht „behand-lungsbedürftig“ ist. 

Alle hochsensiblen Kinder haben eine erhöhte Empfänglichkeit für innere und äußere Reize. Sämtliche Sinneseindrücke werden von ihnen intensiver und detaillierter wahrgenommen. Oftmals verarbeiten hochsensible Kinder Informationen die ihren Mitmenschen entgehen. Wie sich die Hochsensibilität zeigt, ist jedoch von Kind zu Kind ganz unterschiedlich. Für welche Reize diese Kinder besonders empfänglich sind, ist ganz individuell. Zum Beispiel kann sich das eine Kind durch zu helles Licht oder einem zu hohen Geräuschpegel gestört fühlen, während das andere sich in die Gefühle von anderen Menschen hineinversetzen kann und hiermit vielleicht überfordert ist. Sie scheinen überempfindlich, verstecken sich gerne oder ziehen sich häufig zurück.

Wachsen die Kinder jedoch in einem gesunden und wertschätzenden Umfeld auf, können sie ihr großes Potential zeigen und entfalten. Für hochsensible Kinder sind eine frühe Erkennung und individuelle Förderung deshalb bereits in der frühen Betreuung wichtig, um ihre körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten und auch für ihren weiteren schulischen wie beruflichen Werdegang gut gerüstet zu sein.

 

So begleite ich Ihr hochsensibles Kind

Ich reduziere Reize
- denn hochsensible Kinder müssen Zeit haben, um abzuschalten.

Ich schaffe Rituale und feste Abläufe
- durch die Strukturierung des Alltags findet es einen Rahmen, in dem es sich frei bewegen und wohlfühlen kann, ohne sich ständig für etwas Neue entscheiden zu müssen.

Ich bin da
- denn Ihr Kind braucht besonders viel Zuwendung, um mit den vielen Sinneseindrücken des Lebens besser klarzukommen. Ich gebe ihm Nähe und Geborgenheit.

Ich gehe Veränderungen langsam an
- denn hochsensible Kinder brauchen möglicherweise mehr Zeit als andere.

Ich unterstütze Sie als Eltern
- so gut ich kann