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Hygiene - wieviel ist wichtig und notwendig 

Wir spielen gerne draußen und machen uns da auch mal dreckig - zum Ärger und auch zur Besorgnis mancher Eltern. 
Fingerfarben werden nicht nur auf dem Papier verteilt, sondern auch auf Nase, Mund und Pullover. Vielleicht wird auch mal ein Stein abgeleckt.

Schränkt man den Forschungsdrang des Kindes aus hygienischen Gründen zu sehr ein, bedeutet dies für das Kind, eine Vielzahl von Erfahrungen nicht machen zu können. Die Vorteile dieses Forschungs-drangs für das Kind sind ungleich größer als die Möglichkeit einer Ansteckung. Natürlich gibt es Grenzen: Mülleimer, Toilette oder der Hundenapf usw. sind sicher nicht die richtigen Orte für die Welt-erkundungstour.

Befürchtungen, dass sich ein Kind durch mangelnde Hygiene diverse Krankheiten holen kann sind in den meisten Fällen unnötig. Ein gewisses Maß an Sauberkeit muss natürlich sein. Ich bin wirklich nicht fahrlässig und unachtsam. Nach meiner Auffassung gehört es aber einfach dazu, dass Kinder unsere schöne Welt erkunden - und die ist eben nicht klinisch rein.

Aber zur Beruhigung - schon alleine wegen unserem Hund wird täglich der Staubsauger zum Einsatz kommen. Nach Möglichkeit verzichte ich auf Desinfektionsmittel. Es kommt nur im Bad und auf der Toilette zum Einsatz.

Als wichtig sehe ich das Händewaschen vor den Mahlzeiten und nach dem Gang der Toilette an. Die Zähne werden geputzt und ich gebe hierbei Hilfestellung.

Gewickelt wird vor dem Schlafen und selbstverständlich bei Bedarf. 

Jedes Kind besitzt selbstverständlich seine eigenen Hygienemittel wie zum Beispiel Zahnbürste, Handtuch, Lätzchen.